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Die Vorstellungen unserer GKR-Kandidaten für die Wahl am 3. November sind online. Lesen Sie hier

Am 13. Oktober nach dem 10:00 Uhr Gottesdienst und am 20. Oktober nach dem Abendgottesdienst werden sich die Kanidierenden persönlich vorstellen.

 

Geleitwort von Pfarrerin Ramona Rohnstock

 

Aktiv zuhören

„Ein jeder Mensch sei schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn.“ Jakobus 1,19

Liebe Leserin, lieber Leser,

die wichtigste Kompetenz in der Mediation, der Streitschlichtung, ist das „aktive Zuhören“, ein sehr genaues Hinhören und Spiegeln des Gesagten. Dabei achtet die Mediatorin oder der Mediator auf die Gefühle, die dem Gesagten zugrunde liegen und die noch tiefer liegenden Bedürfnisse. Diese werden nicht einfach wiedergegeben, sondern „weich“ gespiegelt. Diese empathisch erfasste Ebene gilt es zu betonen...

Lesen Sie hier das Geleitwort in voller Länge


Gemeindeleben

Baum-Spenden-Aktion

Zwei Bäume im Epiphanienweg mussten gefällt werden. Nun wollen wir uns für die Neupflanzung einsetzen. Im Rahmen der Stadtbaumkampagne des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf kostet die Neupflanzung eines Baumes 500€ (incl. Entsorgung der Stümpfe und Wurzeln des alten Baumes).

Wir sammeln Spenden (Geld, Obst). Aus dem Obst kochen wir Marmelade um das Geld für zwei neue Bäume zu sammeln:

Obst-Spenden holen wir gerne ab. Ansprechperson dafür ist: Margit Böning, Tel. Tel. 030 3219708
Die fertige Marmelade geben wir als Dankeschön für ihre Spende nach dem Gottesdienst oder zu den Büro Öffnungszeiten. Wenn sie sich an der Baumpflanzung mit einer Spende beteiligen möchten finden Sie hier das Spendenkonto (Link).

 

Sigrun Spodeck-Engelhardt wieder zurück

Nach langer Krankheit und Genesungsphase ist Sigrun Spodeck-Engelhardt nun wieder zeitweise zurück an ihrem Arbeitsplatz im Gemeindebüro! Wir freuen uns sehr, mit ihr gemeinsam die Wiedereinarbeitungsphase gestalten zu können. Unterstützung gibt es dabei noch das ganze Jahr über von Sabine Jagielski, die wir Dank einer an anderer Stelle sparsamen Finanzplanung noch weiter an die Gemeinde binden konnten. Unser Gemeindebüro wird damit für alle Ratsuchenden deutlich besser erreichbar sein und einige sehr zeitintensive Projekte können endlich angegangen werden.

Liturgie-Erläuterungen in die Gesangbücher

Keine Unsicherheiten mehr: Jeder hat jetzt beim Gottesdienst alle Texte parat und weiß auch, was warum an welcher Stelle passiert. - Die Arbeitsgruppe Gottesdienst & Liturgie hatte schon im vergangenen Jahr alle Feinheiten unseres üblichen Gottesdienstablaufs aktualisiert. Unsere Pfarrerin Ramona Rohnstock hat das alles mit Erläuterungen versehen und in eine druckreife Form gebracht. Inzwischen sind alle Gesangbücher mit einem Booklet versehen, das detailliert die Abläufe und wiederkehrenden Texte unseres Gottesdienstes mit Erläuterungen enthält.

Kreissynode beschließt unseren Antrag für Trauerfeier bei ordnungsbhördlichen Bestattungen

Die Kreissynode Charlottenburg-Wilmersdirf hat am 22. März unseren Antrag an die Kirchenleitung beschlossen, dass diese sich für eine jährliche Trauerfeier für Verstorbene ohne Angehörige einsetzt, die im Rahmen einer sog. ordnungsbehördlichen Bestattung beigesetzt wurden (und damit ohne jedes Gedenken, Gebet oder Segen). Dazu soll die Leitung des Kirchenkreises gegenüber den dafür in Frage kommenden weiteren Beteiligen die Initiative dafür ergreifen, dass auch im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf einmal im Jahr eine Trauerfeier für Verstorbene ohne Angehörige, die im Rahmen einer sog. ordnungsbehördlichen Bestattung beigesetzt wurden, durchgeführt wird.

In Reinickendorf hat auf Initiative von Pfarrer Andreas Hertel von der Ev. Kirchengemeinde Hermsdorf erstmals am 10. Januar dieses Jahres eine Trauerfeier für den genannten Personenkreis stattgefunden, was ein deutliches mediales Echo gefunden hat und nicht auf einen Bezirk beschränkt bleiben sollte. Im Interview mit evangelisch.de nennt er als Beweggründe:

„Ich wollte, dass man der Verstorbenen gedenkt und dabei auch deren Namen nennt. Ordnungsbehördlich bestatte Menschen werden praktisch namenlos begraben. Wenn sie in das Grab eingelassen werden, sind keine Angehörigen dabei und niemand spricht abschiedsnehmende Worte. An dieser Stelle muss die Kirche einsetzen und auch derer gedenken, um die sonst niemand trauert.“

Das ganze Interview, das auch das Problem der unterschiedlichen Konfessionen und der konfessionslosen Verstorbenen beleuchtet, ist hier nachzulesen.

Nachtrag: Die Bezirksverordnetenversammlung hat am 11. April zu dem Thema beschlossen:

"Das Bezirksamt wird gebeten, weiterhin mindestens einmal im Jahr eine Trauerfeier für Verstorbene ohne Angehörige durchzuführen und dies bekannt zu machen. Gemeinsam mit dem Gesundheitsamt, den bezirklichen Friedhöfen und Ehrenamtlichen soll an diesem Tag den Verstorbenen gedacht werden, bei denen entweder keine Angehörigen ausfindig gemacht werden können oder die sich weigern, eine Beerdigung zu organisieren. Der BVV ist bis zum 31.07.2019 zu berichten."


Gemeindeportrait


Über den Tellerrand geschaut

 

Propst Christian Stäblein neuer EKBO-Bischof
Die Landessynode der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat am 5. April den Propst der EKBO, Dr. Christian Stäblein, zum neuen Bischof der Landeskirche gewählt (ausführlicher Bericht). Die Amtsübergabe wird im Rahmen eines Festgottesdienstes am 16. November 2019 in der St.-Marienkirche in Berlin Mitte stattfinden, der im rbb-Fernsehen übertragen wird.


 

Präsenzgottesdienste starten wieder für Geimpfte und Getestete

Liebe Gemeindemitglieder und Gäste in Epiphanien, 

wir stehen weiterhin vor der Herausforderung, trotz der aktuellen Lage für Sie da zu sein. Für uns als Kirche ist es einerseits der Wunsch, Ihnen in dieser schwierigen Situation einen Ort des Trostes und der Hoffnung zu bieten und mit der guten Botschaft Freude und Frieden in die Wohnzimmer zu bringen. Andererseits sind wir in der Verantwortung, unseren Teil zum Schutz aller beizutragen und die Risiken für Ansteckungen möglichst gering zu halten. Wir bemühen uns deswegen, mit unseren Angeboten einen Weg zu finden, der beiden Seiten gerecht wird. 

Ab dem 9. Mai 2021 bieten wir wieder Präsenzgottesdienste an, allerdings mit Einschränkungen: Teilnehmen kann, wer entweder vollständig geimpft ist (ab 2 Wochen nach der zweiten Impfung) oder ein aktuelles Testergebnis (max. 24 Std. alt mit offizieller Bescheinigung) nachweisen kann. Bitte bringen Sie zum Gottesdienst Ihre Impf- oder Testbescheinigung mit. Auch Genesene können mit entsprechendem Nachweis teilnehmen. Wenn Sie regelmäßig kommen, können Sie auch Ihre Impfbescheinigung bei uns vermerken lassen, so dass Sie diese nicht jeden Sonntag erneut vorweisen müssen. Weiterhin werden wir unsere Gottesdienste auch digital übertragen, so dass Sie auch wie gewohnt von zu Hause aus mitfeiern können. Außerdem bleibt unsere Kirche für stilles Gebet sonntags von 11:00-12:30 Uhr geöffnet.

Wir sind selbstverständlich auch weiter telefonisch und elektronisch für Sie da. Bitte klären Sie wenn möglich alle Angelegenheiten auf diesem Wege. 

Bleiben Sie behütet! 

Pfarrerin Ramona Rohnstock

Gottesdienste im Livestream

Sollte mal etwas mit den Links nicht funktionieren, versuchen Sie es bitte direkt über unseren YouTube Kanal hier.

Gottesdienst, Sonntag um 10:00 Uhr

Zum Kirchencafé nach dem Gottesdienst einfach hier klicken um in den digitalen Raum zu kommen.
Alternativ können Sie auch per Telefon teilnehmen.  Wählen Sie (030) 5679 5800 und geben nach Aufforderung die Meeting-ID  664 588 9965 gefolgt von der # Taste ein. Die Kosten entsprechen einem Anruf im Festnetz. ​

Gottesdienste in Epiphanien

Kindergottesdienst im Lockdown via Zoom

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen - deswegen bieten wir für die Sonntage im Lockdown einen Zoom-Kindergottesdienst an: Immer sonntags um 10:00 Uhr

- mit Liedern, Spielen, einer biblischen Geschichte und Gebet. Hier klicken um zum Zoom-Raum zu kommen.

Lesekreis zur Apostelgeschichte

Ein Lesekreis zur Apostelgeschichte

In der Apostelgeschichte erfahren wir, wie sich die Geschichte der Jüngerinnen und Jünger und der frühen christlichen Bewegung entwickelt hat. Der Bericht zeigt, dass der Heilige Geist gewöhnliche Menschen in seinen Dienst stellte: Menschen, die Fehler machten, sich stritten und anfängliche Vorurteile überwinden mussten. An der Urgemeinde lässt sich entdecken, worauf es im Leben der Christinnen und Christen ankommt. Die Apostelgeschichte zeigt, was passiert, wenn Menschen ihren Glauben auf das alltägliche Leben anwenden.

Wir werden uns zentrale Passagen der ersten zwölf Kapitel ansehen und darüber ins Gespräch kommen. Vorwissen ist nicht notwendig.

> Hier klicken um in den digitalen Raum zu kommen <

Termine: 13., 20. und 27. April; 4., 11. und 18. Mai, jeweils 19:00 Uhr.

Blickpunkt Gemeinde

Lernen Sie uns kennen: Gemeindeportrait und Kirchraum-Panorama

Panorama des Kirchraums
Unsere Webseite ist auch noch um den Punkt "Panorama Kirchraum" erweitert worden. Der Fotograf Sebastian Rost aus Potsdam hat es bei Fotoarbeiten für den Kirchenkreis mit angefertigt und uns dankenswerterweise den Link dafür zur Verfügung gestellt.

Aktuelles aus der Evangelischen Kirche in Charlottenburg-Wilmersdorf

Und dann ist da noch...

...die Synode der EKD vom 6. bis 8. Mai

Auf ihrer 1. Tagung konstituiert sich die 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Das Treffen findet in digitaler Form statt und wird per Livestream auf Youtube übertragen (über die Startseite der Synode). Im Mittelpunkt stehen die Wahlen zum Präsidium und in die Ausschüsse der Synode der EKD.

...der 3. Ökumenische Kirchentag vom 13. bis 16. Mai

Der ÖKT wird digital und dezentral gefeiert und soll neue Möglichkeiten eröffnen, christlichen Glauben zu leben und zu feiern. Die Webseite informiert über alle Einzelheiten, in einer Broschüre „Alles auf einen Blick“ finden sich der geplante Ablauf des ÖKT sowie wichtige Hinweise und Kontaktdaten.

...die EKBO-Synode, die vom 16. bis 17. April tagte und Beschlüsse fasste

Die unmittelbarste Auswirkung der letzten Tagung der EKBO-Synode auf unsere Gemeinde hätte der Beschluss gehabt, im kommenden Jahr auf die anstehenden Wahlen zu den Leitungsgremien der Gemeinden zu verzichten und für alle Gemeinden einen einheitlichen Wahlturnus von sechs Jahren einzuführen. Dies lehnte die Synode jedoch vorerst ab und verschob die Entscheidung über einheitliche Amtszeiten auf den Herbst.
Eine gute Zusammenfassung von der zweitägigen Sitzung hat die Wochenzeitung "die Kirche" veröffentlicht. Die Übersicht aller Berichte, Anträge und Beschlüsse gibt es bei der EKBO.

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