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Juni/Juli: Vermietung, Renovierung und Stromlieferverträge

Juni/Juli: Vermietung, Renovierung und Stromlieferverträge
Veröffentlicht von Elisa Seifert am Do., 15. Jul. 2021 16:58 Uhr
GKR

„Markenname“ Epiphaniensaal 

Unter dem Namen „Epiphaniensaal“ wollen wir unseren Gemeindesaal zur Anmietung anbieten und möchten ihn daher künftig auch intern so nennen. Da fast jede Kirche einen Gemeindesaal hat und dieses Wort daher nicht einprägsam ist, drängte sich die kurze und eindeutige Bezeichnung auf, die sich auch auf die Kirche und den „Epiphanienweg” bezieht, in dem der Haupteingang zum Saal liegt. (Angaben zur Vermietung s. S. 18) 


Renovierung zwei weiterer Seminar-/ Gruppenräume 

Nachdem der Seminarraum 74 (1. OG) nach der Installation von zwei lichtdichten Jalousien (Sonnen-/ Wärmeschutz, Südseite) jetzt in einem hervorragenden Zustand ist, gilt das Augenmerk nun der Reparatur der Elektrik des Gruppenraums 72 („Clubraum“) und der Entkernung und Renovierung des Gruppenraums 74 (Souterrain, vormals „Bastelraum“). Auch in diesen beiden Räumen wollen wir mit den handwerklichen Fertigkeiten unseres Hausmeisters Heiko Schulze bald zu ebenso guten Ergebnissen kommen wie im Seminarraum 74. 


Stromlieferverträge werden umgestellt 

Aufgrund der in anderthalb Jahren erstmals fälligen innerkirchlichen Klimaschutzabgabe (Beschluss der EKBO-Synode) von 125 Euro pro Tonne CO2 wollen wir schon jetzt beginnen, alle Stromlieferverträge auf einen „öko-nachhaltigen“ Tarif umzustellen, in dem z.B. auch keine Kraft-WärmeKopplung enthalten sein darf, so die Bedingung der EKBO. Wegen der unterschiedlichen Laufzeiten und der bestehenden Kündigungsfristen der Verträge wird das viele Monate in Anspruch nehmen. 

Bau-Schau mit der Baubeauftragten des Kirchenkreises 

Der jährliche Rundgang durch alle Gebäudeteile mit der Baubeauftragten des Kirchenkreises hat einerseits „leider“ und andererseits „zum Glück“ keine akuten Sanierungsaufgaben an der Bausubstanz offenbart. „Zum Glück“, weil uns dadurch hohe Kosten erspart bleiben, „leider“, weil wir die vermeintlich „kleine Instandhaltung“ ohne Zuschüsse des Kirchenkreises ausschließlich aus eigenen Mitteln finanzieren müssen. Einzige Ausnahme davon wird vielleicht die Sanierung eines Fassadenteils des Gemeindehauses sein, bei dem die Wärmedämmung defekt ist. 


2022 Instandsetzung vieler Fenster im Gemeindehaus 

Mit einem Baubeginn in den Jahren 2022 oder 2023 müssen wir allerdings die Instandsetzung zahlreicher Holzfenster im Gemeindehaus (Treppenhaus und Epiphaniensaal) planen. Hier sind an vielen Holzteilen Schäden und abgeplatzte Farbe zu erkennen, was rechtzeitig überarbeitet werden muss, um einen kompletten Austausch zu vermeiden. Die Denkmalpflege zwingt uns zur Beibehaltung der Holzfenster, auch wenn die Herstellungs- und Unterhaltskosten über die Lebensdauer drei- bis viermal höher liegen als bei Kunststofffenstern in gleicher Optik.